Im Hausbau könnte der CO2-Ausstoß rasch und drastisch reduziert werden

Blauer-Planet-1109Unser blaue Planet hat ein Problem. Aufgrund der weiterhin fast ungehemmten Freisetzung von Kohlendioxid steuert die Erde auf einen massiven Klimawandel zu. Nach Ansicht von Klimaforschern können die Klimaveränderungen nicht mehr komplett aufgehalten werden. Um aber noch zu retten, was zu retten ist, müsste der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen innerhalb der nächsten zehn Jahre drastisch reduziert werden. Das ist nur zu erreichen, wenn möglichst rasch deutlich weniger Kohle, Gas und Öl verbrannt werden und zugleich der Anteil regenerativer Energien gesteigert wird.

Das Plus-Energie-Haus ist keine Utopie

Die Beheizung von Wohnhäusern trägt in hohem Maß zur CO2-Belastung der Umwelt bei. Deshalb arbeiten etwa Experten bei Trivselhus, dem zweitgrößten Hersteller von Holz-Fertighäusern in Schweden, an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses. „Dank der Einspeisevergütung aus dem Gesetz für erneuerbare Energien ist es bereits heute möglich, Häuser zu bauen, die laufende Einnahmen bringen, statt Energiekosten zu verursachen“, erklärt Jan Dahlgrün, Architekt bei Trivselhus. Neben Solarzellen, die Strom produzieren, können Wärmepumpen auch bei kalten Temperaturen noch Energie aus dem Erdreich gewinnen. „Schon bei der Planung sollten Bauherren den Sonnenverlauf berücksichtigen, um die Verschattung in den Sommermonaten möglichst groß und die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten maximal zu gestalten“, rät der Fachmann.

Ein Beitrag zum Klimaschutz

Mit einem Schwedenhaus leisten Bauherren aber auch heute schon heute einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Zum einen weist der Baustoff Holz über seine gesamte Lebensdauer hinweg eine hervorragende Öko-Bilanz auf, zum anderen ist er ein idealer Niedrigenergie-Baustoff, dessen bauphysikalische Eigenschaften die Wärmedämmung eines Hauses auf ganz natürliche Weise verbessern. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die schwedischen Fertighäuser schon heute standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Mehr Infos und den Katalog zum Download gibt es unter www.trivselhus.de
Foto: djd/Trivselhus AB

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